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Zweimal unter zwei: Fliegen mit Baby-Zwillingen

 

Reisen mit Zwillingen, gerade wenn sie noch klein sind, ist generell eine besondere Herausforderung.

Am meisten Respekt hatten wir tatsächlich vor dem Fliegen mit Baby Zwillingen. Geht es Euch ähnlich?

Für alle Zwillingseltern, die gerne mit Ihren zwei Babys fliegen möchten, haben wir hier viele Tipps und unsere Erfahrungen zusammengestellt:

Tipps zum Fliegen mit Baby-Zwillingen

Eigener Sitzplatz für unter 2-jährige?

Wir sind mit den Kleinen bis zum Alter von zwei Jahren als (kostenlose) Schoßkinder geflogen. Erst ab zwei Jahren ist es im internationalen Luftverkehr vorgeschrieben, einen separaten, kostenpflichtigen Sitzplatz zu buchen. Generell muss pro Schoßkind ein Erwachsener fliegen, d.h. Ihr könnt nicht als einzelner Erwachsener mit zwei Schoßkindern fliegen. Logisch eigentlich.

Natürlich sind eigene Sitzplätze viel bequemer, da man die Kleinen nicht die ganze Zeit auf dem Schoß hat. Hier gibt es noch die Variante, bei Zwillingen nur einen weiteren Sitzplatz zusätzlich zu buchen. So hat zumindest einer immer die Hand frei und man kann sich mal abwechseln. Ein Kompromiss zwischen Bequemlichkeit und Geldbörse.

Wichtig zu wissen: Es ist pro 3er Reihe (oder 2er Reihe in sehr kleinen Fliegern) nur ein Schoßkind zugelassen. D.h. Ihr als Eltern könnt nicht nebeneinander sitzen. Eine Variante ist hintereinander oder auf beiden Seiten des Ganges. Auch da kann natürlich ein extra gebuchter Sitzplatz dann schön sein, dann habt Ihr zu viert eine 3er Reihe für Euch. Wir reisen ja mit zwei weiteren Kindern, dann ist es eh anders.

 

ABER, Thema Sicherheit: Schoßkinder sind natürlich die günstigste Variante. Aber beileibe nicht die sicherste Variante. Gerade bei Turbulenzen sind Schoßkinder nicht ausreichend gesichert. Ich kenne diese Diskussionen zur Genüge. Diese Diskussion soll aber nicht Thema dieses Blog Artikels sein. Ob Ihr Eure Kinder auf den Schoß nehmen wollt oder aus Sicherheitsgründen doch besser zwei weitere Sitzplätze bucht, müsst Ihr für Euch entscheiden. 

Flugzeiten und Verbindungen

Mit Kindern sollte man generell genauer auf ideale Flugverbindungen oder Abflug- und Ankunftszeiten achten. Für Direktflüge kann man gerne ruhig ein wenig mehr Geld ausgeben, der geringere Stress ist es in der Regel wirklich wert. Und dies gilt umso mehr, je kleiner die Kinder sind.

Falls es nicht mit Direktflug geht, schaut Euch die Umsteigezeiten an. Zu lange möchte man natürlich nicht, ist ja klar. Aber auch zu knapp bemessen sollte es nicht sein. Denn mit zwei Babys und reichlich Handgepäck im Schlepptau kann man bei Verspätungen auch nicht so gut einen Mega Sprint durch den Flughafen einlegen. Die Wahrheit liegt also irgendwo dazwischen.

 

Auch die Abflug- und Ankunftszeiten sind wichtig (soweit man da Auswahl hat): Bei Langstreckenflügen sind Nachtflüge ideal. Kurz oder Mittelstrecke fliegen wir lieber am Tag und dann so, dass man möglichst nicht erst spät abends ankommt. Denn dann hat man ja noch einen Transfer zur Unterkunft, muss den Mietwagen abholen o.ä., da kann dann abends schnell die Stimmung kippen.

Auch bei der Buchung von Pauschalreisen unbedingt auf die genauen Flugzeiten achten!

Bassinets / Babybetten

Auf Langstreckenflügen lassen sich in der Regel sogenannte Bassinets reservieren, Babybetten, die dann an der Wand befestigt werden. Logischerweise also nur in den Reihen möglich, die direkt vor der Wand sind, die Plätze sind also sehr begrenzt und werden nicht automatisch für Familien freigehalten. Reservierung der Plätze schon bei der Buchung also unbedingt notwendig, in der Regel über das Callcenter der Airline!

Die Altersangaben, Längen und zulässigen Gewichte der Bassinets unterscheiden sich durchaus von Airline zu Airline. Bis zu 1 Jahr geht es bei einigen, bei anderen ist aber je nach Größe und Gewicht des Kindes sicher auch schon bei 9 oder 10 Monaten Schluss. Infos findet Ihr in der Regel bei den Airlines auf der Website und natürlich im Call Center.

Bassinets sind für Schoßkinder gedacht, entsprechend gilt also natürlich auch die Regel, nur ein Schoßkind mit Bassinet pro 3er Reihe. In den Mittelreihen mit vier Sitzen in den großen Fliegern sind zwei Bassinets möglich.  

 

Wichtig zu wissen: Babys müssen immer dann, wenn die Anschnallzeichen angehen, aus den Bassinets genommen werden, um sie auf dem Schoß anzuschnallen. Aus Sicherheitsgründen natürlich total richtig, aber während eines Flugabschnitts mit vielen Turbulenzen dann halt ein nerviges Hin und Her, wenn sie gerade eingeschlafen waren.

Handgepäck

Auch unter 2 Jährige ohne eigenen Sitzplatz dürfen meist Handgepäck haben (wahrscheinlich nicht bei Ryanair und Co.), eine extra Wickeltasche o.ä. ist also in der Regel kein Problem. Infos findet Ihr auf Eurer Buchungsbestätigung oder Ihr könnt bei der Airline checken. 

Je kleiner die Kinder sind, desto größer ist tatsächlich unser Handgepäck. Ausreichend Windeln (plus noch welche extra, falls es Verspätung o.ä. gibt). Wechselklamotten für das eine oder andere Malheur (eher vom Worst Case ausgehen, nichts ist ätzender, als dreckige Klamotten im Flugzeug nicht wechseln zu können), auch an eigene Wechselklamotten denken. Spielzeug, Bücher oder Beschäftigungstherapie für die Kleinen. Snacks, Gläschen, Flaschen, Milchpulver, Thermoskannen mit Wasser, Lätzchen, Mulltücher, Kuscheldecke, Tragehilfe usw…. Ihr merkt schon, da kommt einiges zusammen. Wir hatten tatsächlich zusätzlich zu unserem „normalen“ Handgepäck noch einen Board-Trolley mit, um alles unter zu kriegen. Im Zweifel hat man damit viel zu viel Zeug im Handgepäck, das man gar nicht braucht. Hoffentlich, aber man ist auf den Fall der Fälle vorbereitet. 

Aufgabegepäck / Kinderwagen / Kindersitze

Oft haben Schoßkinder sogar noch extra Freigepäck, obwohl sie ja kostenlos mitfliegen. Die Regelungen dazu unterscheiden sich natürlich je nach Airline stark. Die Gepäckregelungen sollten auf Eurer Buchungsbestätigung / E-Ticket stehen oder Ihr checkt mal die Gepäckbedingungen der Airline auf der Website. Wir durften zumindest sowohl bei Emirates als auch bei Condor (Pauschalflug) 10 kg zusätzliches Aufgabegepäck für unsere Schoßkinder mitnehmen. Sehr praktisch, und wenn es nur eine dünne Reisetasche mit Windeln ist…. ;)

Bei den meisten Carriern (außer es ist wirklich Low-Cost, Ryanair und Co. Haben da evtl andere Regelungen) darf man pro Kind Kinderwagen und Kindersitz mitnehmen. Diese müssen in der Regel als Sperrgepäck abgegeben werden. Zum Teil kann ein Kinderwagen auch noch bis zum Gate mitgenommen werden, je nach Regelungen des Flughafens. Das sagen Euch aber die Mitarbeiter am CheckIn Schalter. Zurück bekommt Ihr Kinderwagen und Kindersitze in der Regel am extra Gepäckband für Sperrgepäck.

 

Da mit dem Sperrgepäck auch nicht immer pfleglich umgegangen wird, solltet Ihr Sitze und Wagen nach Möglichkeit verpacken. Und ja, hier wird es mit Zwillingen dann wieder tricky: Während es für Einzelbuggys alle möglichen, auch günstigen, Packtaschen gibt, wird die Auswahl bei Zwillingswagen echt dünn. Oder, falls es original Packtaschen für den Zwillingsbuggy gibt, sind die z.T. teurer, als ein ganzer Buggy für ein Kind… Auch die teuren Packtaschen werden gerne mal auf den Flügen zerrockt, die Reißverschlüsse leiden etc. Also lieber 3x überlegen, ob man wirklich in die teure Tasche investiert. Ich würde immer eher gebraucht bei eBay Kleinanzeigen schauen. Oder mit viel Glück findet man eine günstige Tasche, die so einigermaßen passt und bezahlbar ist.

Als Kindersitztasche nutzen wir die Baby Caboodle Autositz Reisetasche*, da passen sogar zwei Maxi Cosis perfekt rein. Plus noch ein paar Windeln oder Handtücher. ;)

Wasser und Gläschen im Flugzeug

Wasser für kleine Kinder darf man mitnehmen, ob nun Thermoskannen oder Wasserflaschen. Bisher haben wir noch an keinem Flughafen etwas anderes erlebt. Als die Kleinen noch Fläschchen bekommen haben, hatten wir 2 kleine 0,5 Thermoskannen mit heißem Wasser dabei, kein Problem. Auf Langstreckenflügen kann man auch jederzeit auf dem Flug heißes Wasser bekommen und auch vor einem eventuellen Umstieg die Thermoskannen nochmal auffüllen lassen.

Auch Gläschennahrung ist kein Problem. In Hamburg wurde diese z.B. nochmal extra durchleuchtet in einer speziellen Anlage, aber mitnehmen ist kein Thema. Manchmal gibt es auf Langstreckenflügen auch Babynahrung an Bord, ich würde mich aber nicht darauf verlassen, dass genug da ist und dass diese den Kindern schmeckt. Lieber selber in ausreichender Menge einpacken. 

Umsteigeverbindungen

Uff, das kann anstrengend werden. Muss aber auch nicht. Für Umstiege sollte man zumindest eine Tragehilfe (z.B. Maduca Babytrage* oder ErgoBaby*) dabei haben. Den eigenen durchgecheckten Buggy erhält man für den Umstieg in der Regel nicht. In großen Umsteigeflughäfen wie Dubai oder Singapur z.B. gibt es Leihbuggys am Airport. Aber wenn man Pech hat, stehen gerade keine am Gate. Und viele Airports haben einfach keine Buggys, die man beim Transfer nutzen kann. Aber mit Tragehilfen funktioniert das auch prima.

Spielzeug und Ablenkung während des Fluges 

Das ist natürlich so pauschal gar nicht zu sagen, denn jedes Kind und jedes Alter hat da andere Interessen. Das ist ja auch kein Zwillings-spezifisches „Problem“, so dass man eine Menge tolle Ideen im Netz finden kann, z.B. hier:  https://www.mamasreisehacks.de/flieger-entertainment-1-jahr/

Gerade die Idee, Snacks in kleinen Mengen in kleine Tüten / Butterbrottüten zu packen, fand ich toll.

Man soll sich aber auch nicht verrückt machen lassen von zu viel Krimskrams. Kleine Babys brauchen nicht wirklich viel außer 1 - 2 Lieblingskuscheltieren, einer Rassel und ausreichend Schnullern. Mit 19 Monaten (und auch älter) hatte sich für uns eine Zaubertafel bewährt (wir haben z.B. diese Maltafel*, die ist ok und tut was sie soll...). Für die gängigen Stickerbücher sind sie in dem Alter noch zu grobmotorisch, aber es gibt von  Ravensburger auch schon tolle Bücher ab 18 Monaten, davon haben wir auch eins*: Mein allererstes Stickerbuch. Und Pixi Bücher mit Stickern* finden immer noch irgendwo Platz. Und ja, ganz unpädagogisch: Serien aus Netflix oder Amazon Prime kann man auf Tablet laden und dann offline im Flieger schauen. Auf einem Flug darf es dann auch mal der Kleine Trotro oder Peppa Wutz sein. ;)


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Unsere Erfahrungen - Fliegen mit Baby-Zwillingen

Mit unseren beiden Großen haben wir uns damals nicht so recht getraut und sind „erst“ geflogen, als sie gerade 3 geworden waren. Wir waren nach einem schweren Start ins Leben aber auch schlichtweg mit anderen Sorgen beschäftigt und Reisen war nicht Priorität. Ganz anders bei unserem zweiten Doppelpack, die direkt mit unserem Reisefieber angesteckt wurden.

 

Flug nach Lanzarote: 3,5 Monate alt

Bevor wir uns an einen Langstreckenflug gewagt haben, wollten wir das Fliegen mit Babys zumindest einmal testen und sind nach Lanzrote geflogen, als die Lütten 3,5 Monaten alt waren. Der Flug ging auf dem Hinweg Nonstop nach Lanzarote (wie wir es eigentlich auch gebucht hatten), Flugzeit knapp 5 Stunden. Auf dem Rückweg wurde leider noch ein Zwischenstopp auf Madeira eingelegt, da noch weitere Passagiere in Madeira zugestiegen sind. Da hätten wir mit den zwei Würmchen gerne drauf verzichtet, besonders, da wir samt dem ganzen Handgepäck einmal aus- und wieder einsteigen mussten. Das war schon anstrengend und nervig, ging aber auch.

Und wie haben die Kleinen den Flug gemeistert?

Erstaunlich entspannt. Wir hatten sowohl auf dem Hinweg als auch auf dem Rückweg Glück, dass wir in einer freien 3er Reihe sitzen konnten (obwohl wir nur zwei Sitze gebucht hatten), so dass wir einen unserer Maxi Cosis nutzen konnten. Wobei man meist nicht so viel Glück hat, gerade zu Ferienzeiten sind die Flieger in der Regel voll belegt. Wir sind aber kurz nach der Air Berlin Pleite mit Niki geflogen, da wollten nicht mehr so viele mit… ;) Bei Start und Landungen hatten die beiden keine Probleme mit dem Druckausgleich. Schnuller haben sie genutzt beim Starten und Landen, das soll ja helfen (oder auch Stillen oder Fläschchen geben). Zum Glück haben wir da Reise-Babys, für die augenscheinlich Starts und Landungen kein Problem sind. Aber das weiß man ja vorher nie, für viele Knirpse ist das schon echt anstrengend.

 

Langstreckenflug nach Südafrika: 7 Monate alt

Der eine oder die andere hat uns sicher insgeheim für verrückt erklärt, mit vier Kindern und davon dann zwei erst 7 Monate alt, nach Südafrika zu fliegen. Auch wir haben im Vorfeld durchaus Respekt vor unserer eigenen Courage gehabt. ;)

Ab Hamburg kommt man ohne Umsteigen nicht nach Kapstadt, also haben wir eine Weile nach der besten Möglichkeit gesucht, die sowohl von den Flugzeiten als auch preislich attraktiv ist. Wir sind dann mit Emirates über Dubai nach Kapstadt geflogen. Hamburg – Dubai, Flugzeit knapp 6 Stunden. Dann Umstieg in Dubai (auf dem Hinflug ca. 3 Stunden, auf dem Rückflug nur 1,5 Stunden). Flugzeit Dubai – Kapstadt 9 Stunden.

Und wie haben die Kleinen den Flug gemeistert?

Auch hier wieder besser als erwartet. Wir hatten Bassinets / Babybettchen bestellt und das war wirklich super. Die beiden haben da drin gut geschlafen, sowohl auf beiden Hinflügen als auch auf beiden Rückflügen, so dass wir auch die Chance hatten, zu essen und sogar mal einen Film zu schauen oder die Augen zuzumachen. Auch der Umstieg in Dubai ging erstaunlich gut. Nervig, aber machbar.

Aber jeder, der schon mal einen Langstreckenflug, wohlmöglich auch noch mit Umsteigen, gemacht hat, weiß, dass das sowieso schon anstrengend ist. Mit vier Kindern im Schlepptau ist es dann also wirklich anstrengend, wir waren danach schon platt. Aber wir hatten ehrlich gesagt Schlimmeres erwartet.

 

Flug nach Ägypten: 19 Monate alt

Hier haben wir das erste Mal Pauschalurlaub gebucht. Bei der Buchung haben wir sehr auf die Flugzeiten geachtet, da es auch Flüge gab, die erst spätabends in Hurghada ankommen oder schon mitten in der Nacht um 3 in Hurghada abfliegen. Mit solchen Flügen hätten wir noch ein paar Euro sparen können, aber wir haben lieber die besseren Flugzeiten (sprich Flüge vormittags / mittags) gewählt. Wir sind mit Condor ab Hamburg geflogen, Flugzeit knapp 5 Stunden.

Und wie haben die Kleinen den Flug gemeistert?

Nachdem die ersten beiden Flugreisen ja jeweils einfacher waren, als wir dachten, war es bei dieser Reise nicht so. So erholsam ein All Inklusive Urlaub zur Abwechslung mal für uns war, die Flüge waren leider alles andere als erholsam.

Wir haben das Alter als sehr anstrengend zum Fliegen empfunden, die beiden waren einfach in einer anstrengenden Phase. Sie haben zwar auch mal kurz geschlafen auf den Flügen, aber leider nicht so viel, wie wir gehofft hatten und wie sie es eigentlich gebraucht hätten. Stattdessen viel Gequengel und Gezappel, sehr anstrengend für alle Beteiligten und auch alle eigentlich unbeteiligten Mitreisenden.

Für uns im Nachhinein nicht wirklich das ideale Alter für eine Flugreise, wir sind nur froh, dass wir in dem Alter keinen Langstreckenflug geplant hatten. Aber das weiß man ja vorher nicht. Und auch da ist natürlich jedes Kind ganz anders und Eure sind in dem Alter vielleicht tiefenentspannt (hoffentlich!).


Fazit zum Fliegen mit Baby Zwillingen

Fliegen mit Baby Zwillingen, würden wir das empfehlen? Wenn Ihr gerne reisen wollt, dann tut das! Fliegen ist anstrengend und Fliegen mit zwei Babys natürlich noch viel mehr. Klar, oder? Aber trotzdem ist es möglich und machbar und vielleicht sogar viel entspannter, als man denkt. Aber wir möchten hier nichts rosarot malen, es kann natürlich auch anders laufen und der Flug wird echt anstrengend.

 

Generell ist es einfacher zu fliegen, wenn die Kids noch nicht mobil sind, bevor sie laufen. Im Idealfall sogar, bevor sie richtig krabbeln. Dann ist es echt relativ easy. Wenn die Kids erstmal laufen, werden sie im Zweifel im Flieger dann auch zappelig. 

 

Aber das ist natürlich sehr von den Kindern abhängig. Da hilft am Ende nur ausprobieren.

 

Und denkt dran, wenn Ihr wirklich mal einen schlimmen Flug erwischt: Es gilt immer die goldene Regel beim Fliegen mit Babys und Kleinkindern:

Wirklich jeder Flug geht irgendwann vorbei! ;)


Seid Ihr schon mit Zwillings-Babys geflogen? Oder plant Ihr Eure erste Flugreise und habt noch Fragen? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!

Hier findet Ihr noch mehr Tipps zum Reisen mit Baby-Zwilingen: 

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Kommentare: 2
  • #1

    Jessica (Montag, 29 April 2019 12:26)

    Wir sind mit unseren Zwillingen nach Dubai geflogen, als sie 7 Monate alt waren.
    Wir hatten das Glück einen super lieben Steward zu haben, der uns direkt nach vorn geholt hat und jedem eine eigene Reihe zugeteilt hat...
    Unsere Kinder naja, haben die Nacht zum Tag gemacht ;) war natürlich alles sehr spannend. Und trotz Nachtflug hat unsere Tochter nicht eine Sekunde geschlafen, war aber ruhig. Unser Sohn hat zumindest für 3 Stunden geschlafen.

  • #2

    flipflopblog (Dienstag, 30 April 2019 10:56)

    Liebe Jessica, ui, das hört sich ja auch nach einem anstrengenden Flug an! Spannend, wie unterschiedlich das halt sein kann. Unsere waren mit 7 Monaten von Hamburg-Dubai-Kapstadt echt viel am schlafen. Aber so lange sie zumindest gut drauf sind, geht das ja alles noch :) Und die schöne Reise macht dann auch den anstrengenden Flug wieder wett.